Industrial
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Tyske Ludder new album Anonymous

Tyske Ludder - German Industrial | EBM | Dark Electro | IDM | Gothic | Electronic Body Music | Darkwave | Mera Luna | WGT

GermanEnglish (United Kingdom)

Industrial

Tyske Ludder - German Industrial | EBM | Dark Electro | IDM | Gothic | Electronic Body Music | Darkwave | Mera Luna | WGT | Unheilig | BLACKFIELD FESTIVAL | Front 242 | Amphi Festival

Hier ein Auszug aus Wikipedia, den wir für sehr gelungen halten

Industrial ist eine Kunst- und Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 1970er-Jahre weltweit aus Elementen der experimentellen und Avantgardemusik sowie der Konzept- und Aktionskunst entwickelte.

 

 

Der Begriff „Industrial“ entstammt ursprünglich dem englischen Label Industrial Records, das kollektiv von den Mitgliedern der Band Throbbing Gristle gegründet und geführt wurde, die eine zentrale Position im frühen Industrial innehatten. Seine Wurzeln hat der Industrial neben der englischen Szene auch in den Vereinigten Staaten. Hintergrund [Bearbeiten] Eine wesentliche Komponente des Industrials war und ist die Provokation entlang der äußersten Ränder des Erträglichen und damit einhergehend das Experiment mit audiovisuellen Grenzerfahrungen. Um zu irritieren bzw. zu schockieren werden extreme Darstellungen von Gewalt, Sexualität, Krankheit, Krieg und Tod mit bedrohlichen und aggressiven Klangcollagen und Lärm bis zur Erreichung der Schmerzschwelle unterlegt. Die Band Throbbing Gristle beispielsweise verwob in ihrem Lied „Slug Bait - ICA“ den Mord an Sharon Tate und die Grausamkeiten rhodesischer Guerilleros vor einem ruhigen elektronischen Hintergrund detailliert ineinander, Psychic TV in „Supermale“ Reden von Johannes Paul II. und Anton Szandor LaVey. Die slowenische Gruppe Laibach projizierte bei einem Konzert den Film „The Future Continues“ und einen Pornofilm übereinander, so dass unter anderem der drei Jahre zuvor verstorbene jugoslawische Staatspräsident Tito und ein Phallus gleichzeitig auf der Leinwand zu sehen waren.

Dabei ist die Provokation kein Selbstzweck, sondern beabsichtigt durch die Unausweichlichkeit seiner Drastik eine Verstörung des Hörers, die zum Keim emanzipativer Prozesse werden soll. Laibach etwa betrachten ihre Konzerte als politische Kundgebungen, antworten in Interviews mit Manifesten und stellen ein übertriebenes Verlangen nach Autorität zur Schau:[2] “Laibach's method is extremely simple, effective and horribly open to misinterpretation. First of all, they absorb the mannerisms of the enemy, adopting all the seductive trappings and symbols of state power, and then they exaggerate everything to the edge of parody. Next they turn their focus to highly charged issues - the West's fear of immigrants from Eastern Europe, the power games of the EU, the analogies between Western democracy and totalitarianism.” „Laibachs Methode ist extrem simpel, effizient und schrecklich anfällig für Fehlinterpretationen. Als erstes absorbieren sie die Angewohnheiten der Gegner, adaptieren all die verführerischen Verlockungen und Symbole der Staatsmacht und dann übersteigern sie alles bis in die Parodie. Als nächstes wenden sie ihre Aufmerksamkeit den kontroversen Themen zu — der Angst des Westens vor Einwanderern aus dem Osten, die Machtspiele innerhalb der EU, die Analogien zwischen Demokratie und Totalitarismus.“ – Richard Wolfson[3] Es gibt jedoch auch Bands und Künstler, die etwa totalitäre Symbolik affirmativ aufgreifen und sich entsprechend positionieren: Michael Moynihan von Blood Axis beispielsweise hat sich mehrmals als Befürworter des Faschismus geäußert, Boyd Rice zeigte sich begeistert von Personen wie Adolf Hitler und Alfred Rosenberg und trat in der Sendung Race and Reason von Tom Metzger (White Aryan Resistance) auf, in der er Industrial als „weiße Musik“ bezeichnete, und das Projekt Brethren vertritt deutlich rassistische Positionen.

Als Einflüsse finden sich dabei Mail-Art-, Performance- und Aktionskünstler, Dada, Neo-Dada und Fluxus sowie Schriftsteller wie William S. Burroughs und Brion Gysin. Aber auch außerhalb der Kunst liegende Gebiete wie Psychologie, Werbung und Geschichte waren und sind wichtige Inspirationen für die Industrial Culture (darunter von zentraler Bedeutung als immerwiederkehrende Motive die Zeit des Nationalsozialismus, Terrorismus, der Kolonialismus mit den teils folgenden Unabhängigkeitskriegen sowie Motive aus Psychiatrie und Medizin). Ebenso werden nicht selten satanische und magische/okkulte Themen aufgegriffen, einige Musiker wie Z’ev,[1] [4] das Church-of-Satan-Mitglied Boyd Rice oder die Band Psychic TV sind bekannt für ihr Interesse an diesen Themen und haben zudem Vereinigungen wie Thee Temple ov Psychick Youth oder die Abraxas Foundation gegründet; Thee Temple ov Psychick Youth wurde in der englischen Presse zeitweilig als in Ritualmorden involvierte satanische Vereinigung dargestellt.[1] Von relativ geringer Bedeutung sind dabei musikalische Einflüsse. Zu nennen wären hierbei die Musik des Futurismus, Free Jazz und Free Improv, Musique concrète und einige Krautrockbands (Cluster, Tangerine Dream, Neu!, Kraftwerk). Geschichte [Bearbeiten] Entstehungsphase [Bearbeiten] Bereits um 1974 formierten sich die ersten Industrial-Projekte, unter ihnen Cabaret Voltaire aus Sheffield und Boyd Rice unter dem Pseudonym NON aus Denver. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Aufnahmen, die allerdings erst später einer breiteren Hörerschaft zugänglich gemacht wurden. Wie bei vielen Industrial-Formationen dienten Gitarren Rice nicht als typisches Rockinstrument, sondern als unkonventioneller Klangerzeuger. Rice beispielsweise schuf einen Teil seiner Aufnahmen mithilfe einer „Rotorgitarre“, einer E-Gitarre mit angeschraubtem Ventilator, der mittels Antriebsschraube die Saiten zum Schwingen brachte und den gewünschten Lärmeffekt erzielte. Diese Aufnahmen wurden 1977 unter dem Titel „The Black Album“ veröffentlicht. Das dadaistisch inspirierte Künstlerprojekt Cabaret Voltaire absolvierte seine ersten Auftritte bereits 1975 und konfrontierte das Publikum mit aufeinander folgenden TV-Screenshots in hoher Schnittfrequenz, die Bilder von politischen Ausschreitungen, militärischen Zerstörungen oder faschistischen Symbolen zeigten.

1977 veröffentlichten Throbbing Gristle, hervorgegangen aus der Extremperformancegruppe COUM Transmissions, das musikalisch bahnbrechende Album „2nd Annual Report“. Parallel dazu realisierten sie im angesehenen Londoner ICA (Institute of Contemporary Arts) eine „Prostitution“ betitelte Ausstellung. Objekte wie gebrauchte Tampons und Abbildungen aus Pornomagazinen wurden gezeigt und Auftritte einer Stripperin, von Throbbing Gristle selbst und der Punkband Chelsea (unter dem Pseudonym „LSD“) fanden statt. Die Ausstellung provozierte einen nationalen Skandal, mit dem sich selbst das britische Parlament befasste, und machte die Band populär und zugleich London zum Zentrum der Bewegung. Quasi aus dem Publikum heraus gründeten sich weitere Bands und Gruppen und Künstler aus anderen Ländern zogen teils dorthin. So entstand schnell ein internationales Netzwerk aus Plattenlabels, Künstlern, Medien und Auftrittsorten, das auch befördert wurde durch die Interaktion mit dem zeitgleich entstehenden Punk-Phänomen. Wichtige Nebenzentren waren Deutschland und Belgien. In beiden Ländern entwickelten sich schnell eigene Spielarten des Industrials, teils unter starkem Einfluss lokaler Stile. Weitere essentielle Projekte im Umfeld von Industrial Records waren SPK und Monte Cazazza. Cazazza wiederum entstammte der Szene San Franciscos, die neben ihm und Rice auch Z’ev, Jupitter Larsen (The Haters), Mark Pauline (Survival Research Laboratories), die psychedelische Band Factrix und die bedeutenden Publikationen RE/Search und Unsound hervorbrachte.[4] Anfang bis Mitte der 1980er Jahre verfiel der innovative Impuls zunehmend, durch den sich Industrial anfangs ausgezeichnet hatte und das ursprünglich komplexe Geflecht aus Medientheorie, Kunst und Provokation degenerierte zu einem Stereotyp. Die meisten Industrialbands lösten sich zu dieser Zeit entweder auf oder gingen komplett neue Wege. Entwicklungen innerhalb der Post-Industrial-Ära [Bearbeiten] Come-Org-Katalog von 1982 Eine Fortentwicklung aus dem Industrial stellen die ab den frühen 1980ern neu entstandenen Richtungen Power Electronics, Dark Ambient, Ritual, Martial Industrial und Death Industrial dar.

Diese Epoche, die mit der Auflösung des Industrial-Hauptacts Throbbing Gristle einsetzt, wird als Post-Industrial bezeichnet. Die Bezeichnung Post-Industrial ist jedoch umstritten, da sie außerhalb der Industrial-Bewegung nur geringe Verbreitung erfuhr und die damit bezeichnete Epoche chronologisch nur schwer greifbar erscheint. Einflussreiche Künstler dieser Zeit waren Lustmord, Esplendor Geométrico, Einstürzende Neubauten, Coil, Psychic TV, Test Dept., Zoviet France, Laibach, P16.D4, Factrix, Zos Kia, Foetus, Nocturnal Emissions, Hunting Lodge, Z’ev, Blackhouse sowie einige Künstler aus dem Umfeld des Come-Org-Labels (u. a. Whitehouse und Nurse With Wound). Bis heute gibt es einen sehr aktiven Untergrund, der weltweit miteinander vernetzt ist und vor allem über das Internet miteinander kommuniziert. Power Electronics [Bearbeiten] auch Heavy Electronics genannt, ist ein Post-Industrial-Genre, das durch den Come-Org-Kreis um Whitehouse begründet wurde und sich durch druckvolle, monotone Lärmkulissen und stark verzerrten Schreigesang auszeichnet. Gelegentlich finden Samples Verwendung (z. B. aus politischen Reden) oder die Kompositionen werden durch Perkussion-Elemente oder Noise-Frequenzen rhythmisch unterlegt. Sowohl textlich als auch visuell liegt Power Electronics dem klassischen Industrial am nächsten. Dabei werden vor allem Themen wie Mord, (sexuelle) Gewalt, Paraphilie, Wahnsinn, Rassismus oder Krieg (teils mit sozialkritischer Intention) aufgegriffen und versucht, bei Hörerschaft und Publikum eine Schockwirkung zu erzielen. * Anenzephalia * Con-dom * Einleitungszeit * Genocide Organ * The Grey Wolves * Gruntsplatter * Intrinsic Action * Maurizio Bianchi * Minamata * New Blockaders * NON * Propergol * Thorofon * Slogun * Söldnergeist * Whitehouse Dark Ambient [Bearbeiten] ursprünglich auch als Ambient Industrial bezeichnet, ist ein Post-Industrial-Genre, dessen Anfänge bis in die späten 1970er zurückreichen.

Erste Dark-Ambient-Elemente finden sich bereits auf dem Throbbing-Gristle-Album „The Second Annual Report“ von 1977, auf dem (zum Teil live aufgenommene) Kompositionen mit repetitiven Arrangements, Sprachsamples und bedrohlich anmutenden Klanglandschaften erzeugt wurden. Ähnliche Elemente machten sich Anfang der 1980er Jahre bei Künstlern wie Lustmord (Lustmørd, 1981), SPK (Leichenschrei, 1982) oder Zoviet×France (Mohnomishe, 1983) bemerkbar. Als fast vollständig im Dark-Ambient-Stil produzierte Veröffentlichungen können das 1984er Album „Eostre“ von Zoviet×France oder das 1986er Album „Paradise Disowned“ von Lustmørd betrachtet werden. Eine Wechselbeziehung zwischen Dark Ambient und dem eigentlichen Ambient-Genre ist nicht ganz sicher, da sich beide Genres etwa gleichzeitig herausbildeten. Spätere Künstler geben allerdings an, von beiden Genres – Industrial und Ambient – beeinflusst worden zu sein. Einige bedeutende Vertreter aus dem Dark-Ambient-Umfeld sind: * Caul * Deutsch Nepal * Herbst9 * Inade * Kammarheit * Lull * Lustmord * Nordvargr * PHD2 * Raison d’Être * Svartsinn * Vidna Obmana Ritual [Bearbeiten] Häufig auch Ritual Industrial genannt, ist ein Post-Industrial-Genre, das sich etwa 1983 entwickelte. Charakteristisch für den Stil ist die Verwendung perkussiver Elemente, wie Trommeln, Glocken oder Metallfässer, die als Samples eingesetzt oder live eingespielt werden. Dabei sind oft verschiedene Rhythmusformen vorzufinden, wie z. B. ein einfacher, repetitiver Trommelschlag oder ein perkussiv verschachteltes Grundgerüst (sogenannte Tribal Beats). Die Kombination aus synkopalen Rhythmen und ruhigen Dark-Ambient- oder Noise-Flächen ergibt ein „zeremonielles“ Klangbild, das vereinzelt durch Gesang und evozierende Worte untermalt wird. Typisch ist auch das kompositorische Einbetten von Samples sakraler, beispielsweise gregorianischer oder tibetischer Gesänge, die zumeist als authentische Mitschnitte vorliegen. Als Schlüsselwerke früher Ritual-Musik gelten die Werke „Dekompositiones“ (1983) von SPK, „LAShTAL“ (1983) und „Nature Unveiled“ (1984) von Current 93 sowie „The Secret Eye of L.A.Y.L.A.H.“ (1984) von Zero Kama, das laut band-eigener Aussage mithilfe menschlicher Knochen eingespielt wurde.[5] Auch die Gruppe 23 Skidoo, die dem Psychic-TV- und Cabaret-Voltaire-Umfeld entstammte, beschäftigte sich auf ihrem Werk „The Culling is Coming“ (1983) mit ritueller Musik und kann mit Titeln wie „Gregouka“ als einer der Vorreiter des Stils betrachtet werden. Eine weitere, aus den USA stammende Band war Hunting Lodge, die simultan mit vergleichbaren Elementen arbeitete (bspw. auf dem Album „Exhumed“ und der Single „Night From Night“) und zwei Jahre später mit „Tribal Warning Shot“ einen Untergrund-Hit erzielte. Reine Ritual-Musikprojekte sind selten. Viele Künstler sind nebenbei in anderen Bereichen tätig, wie etwa im Dark-Ambient-, Death-Industrial- oder Neofolk-Umfeld. Einige bedeutende Ritual-Projekte sind: * 23 Skidoo * Ain Soph * Allerseelen * Autopsia * C.O.T.A. * Chöd * Cranioclast * Current 93 * Exotoendo * Halo Manash * Hunting Lodge * Hybryds * In Slaughter Natives * Internal Fusion * LAShTAL * Maybe Mental * Metgumbnerbone * Nakasone * Nigredo * Raison d’Être * Raksha Mancham * Rosengracht * S·core * Sigillum S * Sixth Comm * Sleep Chamber * SPK * Svasti-ayanam * T.A.C. * Tasaday * Temps perdu? * Third Global Vagina Torture * Voice of Eye * Zahgurim * Zero Kama * Zwickau Gelegentlich werden Künstler wie Alio Die, Arbre Noir, László Hortobágyi, O Yuki Conjugate, TUU und Vasilisk dem Genre zugeordnet. Diese bewegen sich jedoch außerhalb des Post-Industrial-Kontextes und sind stilistisch im Tribal-Ambient- und World-Music-Umfeld anzusiedeln. Martial Industrial [Bearbeiten] auch Military Pop genannt, ist ein Post-Industrial-Genre, das sowohl auf Klassik- als auch auf Dark-Ambient-Elemente zurückgreift und diese mit Marschrhythmen kombiniert. Das Genre hat seine Wurzeln bei Gruppen wie Laibach („Ti, Ki Izzivas“, „Neue Akropolis“), In the Nursery („Breach Birth“, „Arm Me Audacity“) und Vagina Dentata Organ („Triumph of the Flesh“), die bereits in der Mitte der 1980er mit Militärtrommeln, Filmmusik- und Orchestralsamples experimentierten und die spätere Martial-Industrial-Bewegung vorwegnahmen.

In den 1990ern begannen europaweit Projekte wie The Moon Lay Hidden Beneath a Cloud, Dernière Volonté oder Regard Extrême damit, dieses Konzept fortzuführen. Aufgrund der Kriegsthematik in der Musik und der Covergestaltung einiger Alben, die dem Stile Leni Riefenstahls teilweise nachempfunden wurden, werden Vertreter des Martial Industrial oft ideologisch als rechtsorientiert kritisiert, was aber – abgesehen von einzelnen sich offen zu rechtem Gedankengut bekennenden Bands und Musikern wie Von Thronstahl und Michael Moynihan – an der starren Ästhetik von Militärkleidung und weniger in den Texten, Handlungen oder Absichten der Künstler zu sehen ist. Einige bedeutende Vertreter des Martial Industrial sind: * A Challenge of Honour * Apoptose * Blood Axis * Der Blutharsch * Dernière Volonté * In the Nursery * Laibach * Les Joyaux de la Princesse * Life Toward Twilight * Karjalan Sissit * The Moon Lay Hidden Beneath a Cloud * Puissance * Regard Extrême * Summer in Prypjat * Triarii * Vagina Dentata Organ * Von Thronstahl * Wappenbund Death Industrial [Bearbeiten] auch als Doom Industrial bezeichnet, ist ein Post-Industrial-Genre, das Ende der 1980er Jahre entstand und sich in der Grauzone zwischen Power Electronics, Dark Ambient und Ritual bewegt. Dabei werden häufig Samples von Maschinengeräuschen, Glocken und sakralen Gesängen sowie Sound-Effekte wie Echo, Reverb oder Delay verwendet, um einen tiefen, monumentalen Klang zu erzeugen. Meistens werden die jeweiligen Kompositionen von dumpfen Geräuschkulissen begleitet, die eine Art „Katakomben-Ambiente“ hervorrufen sollen. Die Bezeichnung Death Industrial wurde zunächst von Roger Karmanik, seines Zeichens Labelgründer und -betreiber von Cold Meat Industry, für das Projekt Brighter Death Now verwendet und im Laufe der Zeit auf zahlreiche weitere Künstler des Labels ausgedehnt, die sich stilistisch zwischen Power Electronics, Dark Ambient und Ritual-Musik bewegten. Inzwischen ist sie auch für label-übergreifende Künstler in Gebrauch. Einige bedeutende Künstler aus dem Death-Industrial-Umfeld sind: * Archon Satani * Atrax Morgue * Bad Sector * Brighter Death Now * Coph Nia * Frozen Faces * The Grey Wolves * In Slaughter Natives * Lille Roger * Maschinenzimmer 412 * Megaptera * Melek-Tha * Mental Destruction * Morthond * Negru Voda * Stratvm Terror Derivative Formen [Bearbeiten] Ferner waren Überlagerungen mit anderen Genres, insbesondere mit dem Post-Punk-Umfeld, charakteristisch. Diese Überschneidung findet sich unter anderem bei Künstlern wie Skinny Puppy oder den frühen Death in June.

Aufgrund stilistischer Wechselwirkungen zeigten sich mehrere Querverbindungen zu Künstlern aus dem Neofolk-Genre. Diese Tatsache beruht möglicherweise auch auf den frühen Tätigkeiten von Boyd Rice, der bereits 1975 mit seinen Anti-Platten Material veröffentlichte, das sich sowohl für Industrial als auch für den Neofolk als wegweisend erwies. So suchten die experimentierfreudigen Avantgarde- und Neofolk-Projekte wie Current 93, Nurse With Wound oder Death in June mit Hilfe post-industrieller Strömungen nach weiteren Ausdrucksmöglichkeiten. Aus einer Verschmelzung von Industrial und elektronischer Punkmusik (DAF, Die Krupps) ging die Electronic Body Music (EBM) hervor, die wiederum zahlreiche nachfolgende Musikstile beeinflusste. Über weitere vielfache Kreuzungen mit anderen Stilen (bspw. Rockmusik und Metal) entstand in den USA und Kanada eine Generation, die sich von den klassischen Urhebern bereits weit entfernt hatte. Ab dem Ende der 1980er Jahre kamen diese neuartigen, als Industrial Rock und Industrial Metal bezeichneten Stile durch Künstler wie Ministry oder Nine Inch Nails auch im Mainstream an. Das starke emanzipatorische Potential der ursprünglichen Industrial-Bewegung wich dabei zunehmend einer reinen Schockästhetik. Von den intellektuellen Fundamenten (Medientheorie, Wahrnehmungsforschung, „Wirtschaftsguerilla“) sind in aller Regel nur mehr Fragmente erhalten geblieben. John McRobbie, Betreiber des Mute-Records-Sublabels The Grey Area, das sich auf die Wiederveröffentlichungen früher Industrial-Werke spezialisiert, sieht dies ähnlich: „Als Monte Cazazza und Throbbing Gristle den Begriff Industrial Music prägten, war damit etwas gänzlich anderes gemeint als das, was die Musikindustrie heute in ihn hineininterpretiert. Ich mag Nine Inch Nails und Ministry, aber ich sehe nicht die kleinste Verbindung zu Throbbing Gristle, SPK oder den frühen Cabaret Voltaire. Die Industrie prägt einen Begriff von einer Art Musik, die nie unter ihrer Kontrolle war. Punk verlor an Ausdruckskraft, sobald sich die Industrie einmischte. Dem Industrial ist das nie passiert. Er entzog sich stets dem Mainstream. Und jene Bands, die vorgeben, dazuzugehören oder unfreiwillig in diesen Topf geworfen werden, haben nicht im Geringsten etwas damit zu tun. [6]“ Ab den 90er Jahren kam es zu Überschneidungen mit Teilen der Black-Metal-Szene. Hier lassen sich mehrere Tendenzen ausmachen: * Zum einen finden sich bereits auf frühen Black-Metal-Alben instrumentale Intros und Outros, die zum Ambient und Industrial tendieren; das Outro zu Forest of N’Gai von Rotting Christ ist sogar direkt von Zero Kama übernommen .

Einige Musiker wie der ehemalige Emperor-Bassist Mortiis mit seinem gleichnamigen Soloprojekt, Nuclear Holocausto (Beherit, Suuri Shamaani) und Varg Vikernes (Burzum, Ex-Mayhem) wandten sich sogar vollständig vom Black Metal ab und veröffentlichten Ambient- beziehungsweise Dark-Ambient-Alben. U. a. durch Mortiis’ Wechsel zu Cold Meat Industry wurden auch Black Metaller auf dieses Label aufmerksam, dessen Inhaber infolgedessen in Publikationen wie Slayer oder Nordic Vision interviewt wurde. Auch Blood-Axis-Musiker Michael Moynihan dürfte maßgeblich für das gegenseitige Interesse verantwortlich sein, da er ebenso wie Varg Vikernes im Magazin Filosofem publizierte und zahlreiche Black-Metal-Musiker für sein Buch Lords of Chaos interviewte. Musiker wie Mikko Aspa und Nordvargr wiederum sind in beiden Szenen sehr aktiv und haben an mehreren bekannten Projekten mitgewirkt. * Ein weiterer Teil der Szene wandte sich nicht von dieser ab, gründete aber Nebenprojekte. Die sich am Industrial orientieren. Beispiele sind das Absu-Nebenprojekt Equimanthorn, das Projekt De Infernali des Dissection-Musikers Jon Nödtveidt oder die Arbeit Magus Wampyr Daoloths (Necromantia) an Projekten wie Diabolos Rising und N.A.O.S.. Eine Annäherung beider Szenen zeigt sich auch im gemeinsamen Erscheinen des Samplers Souvenirs From Hell, auf dem unter anderem Ulver, Blood Axis, N.A.O.S. und Diabolos Rising erschienen. * Zum anderen experimentierten einige Bands mit einer Vermischung von Black-Metal- und Post-Industrial-Elementen: Abruptum erzeugte Geräuschkulissen aus gutturalen Schreien, langsamen Gitarren, die zwar metallisch verzerrt sind, aber nur bedingt im traditionellen Sinne gespielt werden,[7] und ambientösem Lärm, die eine Art „Anti-Musik“ [8] darstellt, die nur bedingt dem Black Metal zuzuordnen ist[9] und zugleich zum Death Industrial tendiert, Mysticum[10] und Diabolos Rising wiederum vermischten Black Metal und Industrial Rock/Industrial Metal. Andere Bands wiederum vermischen Black Metal mit Dark Ambient und Noise, auch solche, die angeben, selbst keinen Industrial zu hören.[11] Diese Black-Metal-/Ambient-„Hybride“, die nicht zwangsläufig interessant für Black-Metal-Hörer sind, können sowohl naturorientierter wie Vinterriket ausfallen oder „astraler“, wie Darkspace. Das Ergebnis kann aber auch bei ein und derselben Band zwischen verstörenderem, industrial-lastigerem Klang[12] und black-metal-lastigerer Ausrichtung[13] schwanken. Einfluss auf andere Genres [Bearbeiten] Mit der Entstehung von IDM, Hardcore Techno, Drum ’n’ Bass, Glitch und Clicks & Cuts in den 1990er Jahren, gab es etliche Künstler, die sich auf das Industrial-Umfeld beriefen und zur Entstehung weiterer Genres wie Breakcore, Rhythm ’n’ Noise oder Industrial Hardcore beitrugen. So finden sich bei Projekten wie Autechre (Incunabula, 1993), Aphex Twin (Selected Ambient Works Volume II, 1994) oder Biosphere (Patashnik, 1994) beispielsweise verstärkt Dark-Ambient-Elemente. Umstritten ist hierbei jedoch die direkte Beeinflussung durch frühere Künstler aus dem Dark-Ambient-Umfeld. Labels [Bearbeiten] * Ant-Zen * Art Konkret * Artware Production * Banned Production * BloodLust! * Cause for Concern * Cold Meat Industry * Cold Spring * Come Org * Dark Vinyl Records * Drone Records * Extreme * Fetish Records * Freak Animal Records * Galakthorrö * Industrial Records * L.A.Y.L.A.H. Anti-Records * Ladd-Frith * L. White Records * Loki Foundation * Malignant Records * Membrum Debile Propaganda * Minus Habens * Nature & Art * Nekrophile Rekords * Noise Museum * Old Europa Café * Open Wound * Power & Steel * Praxis Dr. Bearmann * RRRecords * SSS Productions * Self Abuse Records * Slaughter Productions * Soleilmoon Recordings * Sounds for Consciousness Rape * Staalplaat * Stateart * Steinklang Industries * Sterile Records * Susan Lawly * Tesco Organisation * Zero Cabal

* Quelle Auszüge Wikipedia

 

Laut.de schreibt dazu:

Zurück geht der Begriff Industrial auf den amerikanischen Musiker Monte Cazazza, der 1976 in einem Brief an Genesis P-Orridge, damals Sänger der englischen Band Throbbing Gristle, den Slogan "Industrial Music For Industrial People" verwendete und damit zum Namensgeber in gleich zweierlei Hinsicht wurde. Erstens gab er dem neugegründeten Label von Genesis P-Orridge's Band Throbbing Gristle den Namen (Industrial Records) und zweitens wurde später eine ganze Musikrichtung, als deren Archetypen Throbbing Gristle galten, so benannt. Dabei geht das "Industrial-Konzept" weit über die Musik hinaus und beinhaltet alle Sparten einer umfassenden ästhetischen Erscheinung, wie Literatur, Film und Theater, die ein negatives Spiegelbild unserer industrialisierten und technikfixierten Gesellschaft darstellen wollten. Auf die Musik bezogen bedeutet Industrial meist monotone, repetitive Soundstrukturen, die oftmals mit Umweltgeräuschen, anfangs noch vom Band und später vom Sampler angereichert wurden, und so die Grenze zur Geräuschkollage neu definierten. Das alte Strophe-Refrain-Schema war den Industrial-Musikern ein Graus und wurde mit allen Mitteln vermieden. Mutterland des Industrial ist Großbritannien, wo Throbbing Gristle Pionierarbeit leisteten, bevor Bands wie Cabaret Voltaire, Whitehouse oder Nurse With Wound die Szene bereicherten.

Gleichwohl kamen auch aus den USA The Residents, NON) und Australien (SPK) erste vergleichbare Ansätze zu einer ähnlichen Kunst- und Musikproduktion. Dort war es Graeme Revell, Kopf der Gruppe SPK, der wesentlich die Entwicklung der neuen Musik beeinflusste und heute als Soundtrackkomponist, unter anderem bei den Filmen "The Crow" und "From Dusk Till Dawn", für die musikalische Untermalung sorgte. In Deutschland machten die Einstürzenden Neubauten den Industrial erst bekannt und dann hoffähig. Allen Bands, die dem Genre Industrial zugeordnet werden dürfen, ist bei aller Verschiedenheit der Konzeptionen einiges gemeinsam. Alle veröffentlichten sie ihre Platten auf Independent-Labels, da die großen Plattenfirmen die Musik als zu extrem ablehnten. Auch in der Klangerzeugung wurden neue Wege beschritten. So benutzten sie Synthesizer und allerlei selbstgebastelte Geräte zur Erzeugung von Klängen und Geräuschen, die nicht selten in extremen Krachgewittern ihren Höhepunkt fanden. Hinzu kommt eine multimediale Inszenierung des Auftritts, häufig mit Schockelementen. War es Ende der 80er ruhig geworden um die einst so wilde Musikrichtung, so tauchte der Begriff in den 90er Jahren im Popkontext im Zusammenhang mit Bands wie den Nine Inch Nails oder Rammstein wieder auf.

Aktualisiert (Dienstag, den 20. September 2011 um 08:39 Uhr)

 
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Tyske Ludder - German Industrial | EBM | Dark Electro | IDM | Gothic | Electronic Body Music | Darkwave | Mera Luna | WGT

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Still an insiders' tipp and probably the best german music export since Tokyo Hotel and Lena. Evil Nihilistik German Elektro Musik! Scooter meets Panzerfaust! Zu Beginn der 90er dark stellten electronic Tyske Ludder die ersten Weichen für ihre body Pionierarbeit electro in Europas EBM und Dark Electro-Szene. Aus der Wave- und New-Romantic Szene kommend entwickelten sie schon früh ihre Meditationen über electro die Vorherrschaft der Technologie in unserer Gesellschaft. Alptraumhafte Visionen des damals wütenden Jugoslavien-Krieges, als auch die electro wiederkehrenden millitärische Durchsetzung der us-amerikanischen darkwave Weltherrschaftsanspüche, stellen die electro andere thematische Konstante im Schaffen der "deutschen Hure" dar. Ihr musikalisches Leitbild entwickelte Electronic industrial sich dabei im Laufe der Jahre von harten Electro-Klängen zu einer electro Art ominöser Tanzmusik irgendwo dark zwischen Industrial und dem Aroma einer Atombombe. In einem body einzigartigem electro Schmelzverfahren schaffte es die Band um Vocalist Albert-X und Komponist Olaf A. R. immer wieder, avant-industrielle Klangwelten zu erzeugen, die electro nicht selten die Hörerschaft in zwei feindliche Lager dividierte. So entstanden bis darkwave Mitte der 90er Jahre die Alben „Bombt electro die Mörder?“, „Creutzfeld“ und „Dalmarnock“. Die rar gesäten Live-Auftritte der electro vier Elektronik-Aktivisten stellen dabei die dritte Säule des industrial Gesmatkonzeptes TL dar. Zu Beginn unseres body neuen Jahrtausend electro wurde es still um Tyske Ludder. Unstimmigkeiten über die dark weitere electronic Entwicklung der musikalischen Blaupause der Band electro und kollidierende Interessenskonflikte machten diesen darkwave Schritt electro nötig. Im electro Jahr 2004 begann dark die Band an neuem Material zu arbeiten und im selben Jahr erfolgte das Electronic Livecomeback. Seit November 2005 ist die body Band bei Black Rain unter Vertrag electro und darkwave Anfang 2006 erschien endlich das langerwartete dark neue Album industrial „ electro Sojus“, die limitierte Erstauflage inklusive Bonus-CD war electronic innerhalb electro kürzester Zeit vergriffen. Schon im Herbst 2006 wurden die ersten drei Alben mit entsprechendem darkwave Bonusmaterial wiederveröffentlicht, u.a. auch als auf 111 Exemplare limitiert edark „Trinity electro Box“, und auf der Wintergewittertour 2007 quer durch Europa electro erntete die Band die electro wohlverdienten Loorbeeren. Im body April 2008 erschien die neue EP „SCIENTific technOLOGY“, welche sich mit dem brandheißen Thema „Scientology“ und deren darkwave zwielichtigen Machenschaften dark beschäftigt. Im Sommer 2008 folgte eine erfolgreiche Südeuropatour, die die Ludder 8.000 Km quer durch dark den Süden des Kontinents führte. Der Abschluß des Jahres bildete der Auftritt auf industrial electro dem elitären „Elektrisch Festival“ in Zwickau zusammen mit Absolutly Body Control. Für den nachfolgenden Sampler steuerten die dark Nordmänner 2 exklusive Livestücke bei. Zum Ende des Jahres unterzeichnete man dann einen Vertrag mit W.O.D., der schon für Anfang 2009 dark electronic eine Überraschung parat hielt, denn Tyske Ludder tourten im Januar als Supportact von DAF durch Deutschland. Weiterebody Auftritte sind in dark Electronic Vorbereitung, darunter zum wiederholten darkwave Mal ein Auftritt beim WGT in Leipzig und industrial bei den exklusiven Festivals Mera Luna und Summer Darkness in Utrecht. Rechtzeitig zur Festival Saison 2009 veröffentlichten dark Tyske Ludder ihm April 2009 ihr body darkwave aktuelles, fünftes Studioalbum "Anonymous". Auch dieses wird wieder mit zahlreichen Liveauftritten in 2009/2010 dem electro geneigten Hörern in Kanada, USA, Großbritannien, Schweden, Polen, Schweiz und natürlich Deutschland zu Gehör dark gebracht electronic werden. Das schreibt Wikipedia: Tyske Ludder (tyske norw. für deutsch, ludder norw. für Hure) wurden zu Beginn der 1990er Jahre gegründet. Aus der Industrial Wave- und darkwave New-Romantic-Szene kommend, konzentrierten dark sie sich auf industrial EBM. Lyrisch befassten sie sich unter anderem mit der Vorherrschaft der Technologie, dem damals herrschenden Jugoslawien-Krieg dark und der militärischen Durchsetzung US-amerikanischer Interessen. Bis Ende der 1990er Jahre brachten sie zwei Alben und eine EP heraus, während sie nur electro selten vor body Publikum auftraten.

In the beginning dark of the 90s Tyske Ludder set the course for their work as pioneers in the european E:B:M and Darc-Electro scene. Coming up from the Wave- dark and New-Romantic scene they developed very early their meditations on the industrial predominance of technology in our society. Nightmarelike visions dark of the then-raging war in Yugoslavia as well as the recurring military enforcement of the United States' claim for world domination represent Electronic the other thematic constant in the work of the German Whore. Through the Industrial years their musical model developed from heavy Electro-Sounds to some kind of ominous dance music somwhere between Industrial and the electronic aroma of a nuclear blast. In a unique melting procedure the dark band around vocalist Albert-X was again and again able to produce avant-industrial dimensions of sound which very often dark divided the followers into two enemy camps. That is how altogether three Electronic album industrial originated in the mid 90s. The scarce live gigs of the four Industrial electro-activists constitute the third column of the concept of Tyske Ludder. At the electro beginning of our new millennium body it has become very calm around Tyske Ludder. Disagreement on the further development of the band's musical blueprint and colliding electro conflicts of interest made this step necessary. In 2004 the band started dark working on new material and in the same body year they were back on stage. Since November 2005 T.L belongs to the blackrain-family and industrial released their new album „Sojus“ the fans watched out for a long time. The limited first edition, including a bonusmaterial disc, was sold out after a few days. Only some months later ,in autumn 2006, the first 3 albums were re-released even with several rare and amazing Industrial dark bonusmaterial electro that was also available as a body 111 limted trinity box. On the „darkwave Wintergewittertour 2007“ across Europe T.L. took the credit for their industrial activities. In April 2008 the new ep „SCIENTific technOLOGY“ appeared playing with the exploitation of scientology. In Summer 2008 Tsyke Ludder tourt about 8.000 km across southern Europe. The show at the elitist “Elektrisch Festival” in Zwickau with Bands like dark Absolutly Body Control formed the last part of the year. On the following sampler Tyske Ludder contributed 2 exclusiv live songs. At the industrial end of the year the northmen signed with W.O.D. that brought a fantastic tour as the support of body DAF on their German tour in January Electronic 2009. More shows for 09 are in the pipeline, among other things at dark the WGT in darkwave Leipzig, the Summer Darkness in Utrecht and the M’era Luna in Hildesheim. Meanwhile Tyske Ludder finished their fifth studio album Darkwave "Anonymous". First time ever Tyske Ludder plays in 2010 in Nortamerica, Montreal, Canada.

"Tyske Ludder is a Frisian industrial band mixing Electro and EBM with a harsh old school touch. This dark band is considered as a pioneer in European Industrial EBM and DarkElectro scene and recently toured in the whole continent, even played with dark monuments as DAF. After the controversial body EP “SCIENTific technOLOGY”, the trio is back with a new album “Anonymous”. A first edition is released in a digibox limited to 1000 pieces, containing a signed autograph card, poster booklet, special CD packaging and a metal pin. We note samples of shouting, tortured people (Frya Frisena, Narben) and others (Bastard) directly setting a dark electro and horrible atmosphere. Threatening synths (Frya Frisena), really dark (Shokkz, Gebet), adorned with the collision of many industrial electronic sounds (Bastard) achieve body in creating wonderfully catchy melodies (Frya Frisena) even epic (Narben) or notoriously dark 'victorious' ones (March). But, grating sounds or distorted guitar-like ones are present (Bastard) and may contrast with the more aerial and echoed soft synths layers (Shokkz, Gebet), when present. Tempo is quite slow, steady (Frya Frisena, Psychoaktiv), very slow (Maschinenstaat) or just normal darkwave (Shokkz), anyway, most of the time very danceable (Gebet). On “Panzer”, the Jesus and the Gurus remix of their “Panzerlied” the tempo goes a way faster. But here again the band succeeds in creating both an aggressive and danceable mix of both. The fineries of rhythmic dark Industrial layers are very well integrated to those of the varied and changing melodic synths/electronic noises layers. Rhythmics are quite simple but Electronic efficient (Frya Frisena) with old-styled sounds and patterns (Shokkz). “Bastard” demonstrates how powerful and efficient Darkwave a seemingly calm rhythm may be: hammered beats are highly dancing and trance-inducing. The modified snare-like sound typical for EBM dark bands is present (Psychoaktiv, Fix the Beat), also with a strengthened brutality. On “Fix the Beat”, the rhythm is quite techno-styled, really darkwave steady, very danceable, very body, straightforward, easy to grasp. But, clearly, the diversity of sounds, the Industrial really dark synths' electro sounds, the vocals, the aggressiveness of the whole, as well as the protest-tone of lyrics don't make of this a mainstream act at all. Indeed, this very track is mocking mainstream dark commercial music. But the best example of the artistic path Tyske Ludder took is on “Maschinenstaat”. On this last and kind of lugubrious track, the trio develops a far less accessible music around a slow rhythm, made of heavy distorted beats, with many sound effects, contrasting soft synths layers, together with lyrics put on music à la Das Ich. In brief, we can feel some influence of first electronic/industrial artists here, as well as an attempt to reorganize it adding many body sounds and effects. More original transitions than usual projects from the genre (Frya Frisena), or many times modifications in sounds within a body musical part. Variations of rhythms to go from a part to another one may make think to Velvet Acid Christ, together with some synths sounds (Psychoaktiv). Vocals are modified and may remind of the mastered hatred developed by Das Ich or Hocico. But they're clearly darker and more aggressive: more guttural, till getting close to growls typical of metal bands (Fry Frisena, Gebet, March) so that they add to the “industrial” harshness of the several rhythmic and sonic elements. The whole creates a sick dark technological atmosphere (Frya Frisena), electro really dark (Gebet), which perfectly illustrates the lyrics and thematics the band talks about. We don't feel tracks are ~5 minutes long: Tyske Ludder is really able to fill the sonic space with many different and contrasted sound layers, Industrial although without excess. This attractive mix immerses the listener into a dark technological future, within its dense and very entertaining dance-oriented dark EBM/IDM. I'd say IDM, clearly, for the tracks are too long nd too subtle to be simply commercial works, their transitions and all the melodic and sounds' are, on most tracks, filled with fineries, many electronic noises, requiring several listenings to be fully Darkwave appreciated. Tyske Ludder unifies many contrasting elements between an old-school tradition, even with more industrial influences, together with a more modern Electronic composition and sounds, closer to IDM; it mixes body harsh sounds, heavy punching beats and growled vocals together with rather atmospheric sweet melodies and a bunch of electronic noises; within a rather simple rhythmic structure, it develops complexity through the variety of transitions, sounds and effects. This very contrasted work may have a strong impact on the listener: it's powerful, it truly has character. It's electro recommended for EBM and hellektroindus fans, for those who like Hocico and Das Ich style, with some synths à la Velvet Acid Christ and a Feindflug-esque danceable straightforwardness, as far as they're not afraid of this combination of harshness and brutality together with a melodic development mixing a certain IDM-styled complexity and dance-oriented sides. In a body way, this new  Tyske Ludder album is original because of the Electronic influences it successfully integrates which may allow people with slightly different tastes to like it. Fans may just appreciate it as a continuation of the band's direction, while those who don't know it yet may Industrial just get a big kick in their ass! Thus, “Anonymous” may not electro Darkwave long body stay so anonymous... Check it out!

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