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Live 2012
13.04.2012 D-Berlin, Red Club

14.04.2012 D-München, Theaterfabrik (Dark Munich-Festival)

14.07.2012 B-Kortrijk, (@ Shadowplay Festival 2012)

21.07.2012 D-Köln, Staatenhaus (@ Amphi-Festival 2012)

24.11.2012 D-Leipzig, Halle 5 (@ 3. E-Only Festival)

Tyske Ludder new album Anonymous

Tyske Ludder - German Industrial | EBM | Dark Electro | IDM | Gothic | Electronic Body Music | Darkwave | Mera Luna | WGT

GermanEnglish (United Kingdom)
An den Eindruck, den Tyske Ludder vor 12 Jahren erstmals bei mir hinterließen, erinnere ich mich noch genau. Damals, gerade 16 Jahre jung, hatte ich euphorisch einen kleinen Schnipsel aus einem bekannten Musik-Magazin ausgeschnitten, diesen in einen Briefumschlag gesteckt und 5 DM in Briefmarken – oder war es ein Schein? – dazugelegt. 

Nur wenige Tage später erreichte mich ein Brief des Labels KM-Musik, dem eine Mini-CD in einer schwarz-weißen Papphülle beigelegt war. Mit auf dem Silberling der damals brandneue Track von Tyske Ludder "Wie der Stahl gehärtet wurde", der kurze Zeit später auf dem aufrüttelnden "Bombt die Mörder"-Album veröffentlicht wurde. Hatte man diesen Song einmal gehört, liebte man ihn oder man mochte ihn nie wieder hören. In meinem Falle war es Liebe, denn mit "Wie der Stahl gehärtet wurde" tönte aus der damals noch kläglichen Anlage ein brachialer, kompromissloser EBM-Track mit einer markigen Stimme, die man nicht mehr vergessen konnte. Unangepasst, frech und anti-established wie man in jenem Alter nun mal war, wirkten die intelligenten, kritischen und oftmals schockierenden Texte von Tyske Ludder wie Öl, das ins Feuer gegossen wird.
 
 Nur ein Jahr später, 1995, kam dann schon der Nachschlag: "Dalmarnock", ebenfalls auf KM-Musik veröffentlicht, beschäftigte sich aufs neue mit brisanten Themen rund um Politik, Glaube, Religion, Macht, Gesellschaft, Krankheit und Tod. Den recht gitarrenlastigen Track "Monotonie" bekam ich nach dem ersten Hören nie wieder aus dem Ohr und kritzle ihn, wenn möglich, auch heute noch auf die Wunschlisten in manchen Diskotheken. Manchmal werde ich sogar erhört. Nur "Kroma", "Crack" oder "Grelle Farben" muss man sich wohl doch eher zuhause anhören. Nach der 1996 veröffentlichten "Creutzfeld" E.P. wurde es ruhig um die norddeutschen Mannen. Waren die Live-Auftritte Tyske Ludders damals schon ein rares Phänomen, trat etwas ein, das man auch Funkstille nennen könnte. Unstimmigkeiten innerhalb der Band, wie es mit Tyske Ludder weitergehen sollte und "kollidierende Interessenskonflikte" zwangen die Gruppe zur Betätigung des Ausschalt-Knopfes – oder, um es mit ihren eigenen Worten auszudrücken: "Die Hure wurde schlafen gelegt". Als das Quartett vor drei Jahren in Dessau auf der Bühne stand und nach eigenem Bekunden ein außerordentliches Konzert zum besten gab, beschloss man, wieder aktiv zu werden und an neuem Material zu arbeiten, das auf CD gebannt werden sollte.
 
 Mit "Sojus" (russisch: Vereinigung) haben Tyske Ludder nun eine Rakete abgeschossen, deren Schlagkraft ihresgleichen sucht. Schon nach den ersten Songs steht fest, dass die Band rein gar nichts von ihrer Aggressivität, Wut und Kompromisslosigkeit eingebüßt hat. Getreu dem Motto der CD "eine wertfreie Vereinigung aller kleinen und großen, persönlichen und gesellschaftlichen Desaster des neuen Jahrtausends" haben sich Tyske Ludder auf ein Neues mit brisanten, traumatischen und prägenden Ereignissen wie Themen intensiv auseinander gesetzt: Während etwa "Canossa" der verfehlten und Augenwischerei betreibenden Politik unseres Landes mit wortgewaltigen Zitaten den Garaus macht, versetzt sich Sänger Albert-X in "Schreie" in einen kranken, abartigen Kinderschänder und schreit sich seine perversen Gelüste in unfassbarerer Direktheit von der Seele. Mit "Khaled Aker" haben Tyske Ludder Themen wie Umsturz, Revolution und Terrorismus wortgewaltig umgesetzt: Das Kommando Khaled Aker der Roten Armee Fraktion zeichnete sich im September 1988 für den Mordanschlag auf Staatssekretär Hans Tietmeyer verantwortlich. Mag Khaled Aker heute Geschichte sein, braucht man sich nur die vielen einzelnen blutigen und traurigen Ereignisse im nahen Osten oder in Afrika vor Augen zu führen. Fast scheint es, als ob derartiges Elend nie ein Ende findet.
 
 Gewohnt streng gehen Tyske Ludder natürlich auch wieder musikalisch ans Werk. Harter Electro mit old school Anleihen, gepaart mit der rauen, wütend verzerrten und brüllenden Stimme von Albert-X fährt einem auch auf "Sojus" direkt durch Mark und Bein. Allerdings zeigt sich die Band diesmal wesentlicher experimentierfreudiger als auf den alten Alben: So wurden zunehmend weiche, harmonische, fast poppig anmutende Synthie-Passagen und atmosphärische Ambient-Parts in die Songs integriert. Trotz dieser für Tyske Ludder neuen Stil-Melange haben die Songs nichts von ihrer ursprünglichen Derbheit und Anziehungskraft eingebüßt. Nur ein klein wenig moderner sind sie geworden – denn auch "im Schlaf" arbeitet der Mensch und entwickelt sich weiter. Das futuristisch aufgemachte Booklet enthält sämtliche Song-Texte und ist gespickt mit denkwürdigen Zitaten von Geschichte schreibenden Personen oder Menschen mit besonderen Schicksalen. Außerordentlich erschreckend wirken die im jeweiligen Zusammenhang abgedruckten Passagen aus dem Koran oder dem deutschen Strafgesetzbuch. Schriftlich fixiertes, das einem die Tränen in die Augen treibt.
 
 Wer bei "Sojus" zur limited edition im edlen Pappschuber greift, erhält neben dem regulären Album noch eine zehn Tracks umfassende Remix-CD. Bands wie Feindflug, Noisex, Massiv in Mensch, Werthstahl oder Severe Illusion haben sich hierfür einige Album-Tracks vorgenommen und ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Herausgekommen ist eine beeindruckende Zusammenstellung, die sich wirklich gelohnt hat. Besonders hervorzuheben sind die beiden Werthstahl-Remixe sowie die remixten Titel von Feindflug, Noisex und Severe Illusion. Lediglich der schier unaussprechliche SicScissorStickKillers Remix des Tracks Innenraum wäre nicht unbedingt nötig gewesen. Was hier über den Hörer hereinbricht ist eine nervenaufreibende, brutale Metal-Mucke mit Grindcore-/Deathmetal-Growls fiesester Sorte.
 
 Doch dieser kleine, unbedeutende Aussetzer kann den Gesamteindruck des neuen Albums nicht im geringsten trüben. Tyske Ludder haben sich mit einem Faustschlag zurück gemeldet, der sich gewaschen hat. "Sojus" ist ein großartiges Machwerk richtungsweisender elektronischer Musik, die auch hohen Ansprüchen problemlos gerecht wird. Wer sich zudem gerne mit brisanten politischen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt, MUSS zu "Sojus" greifen. Bleibt zu hoffen, dass die Band ihre beklemmenden Botschaften bald wieder einmal live in die Welt trägt. Anspieltipps: Betrayal, Canossa, Khaled Aker, Bionic Impression

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Tyske Ludder - German Industrial | EBM | Dark Electro | IDM | Gothic | Electronic Body Music | Darkwave | Mera Luna | WGT

German Industrial | EBM | Dark Electro | IDM | Gothic | Electronic Body Music | Darkwave | Mera Luna | WGT

Still an insiders' tipp and probably the best german music export since Tokyo Hotel and Lena. Evil Nihilistik German Elektro Musik! Scooter meets Panzerfaust! Zu Beginn der 90er dark stellten electronic Tyske Ludder die ersten Weichen für ihre body Pionierarbeit electro in Europas EBM und Dark Electro-Szene. Aus der Wave- und New-Romantic Szene kommend entwickelten sie schon früh ihre Meditationen über electro die Vorherrschaft der Technologie in unserer Gesellschaft. Alptraumhafte Visionen des damals wütenden Jugoslavien-Krieges, als auch die electro wiederkehrenden millitärische Durchsetzung der us-amerikanischen darkwave Weltherrschaftsanspüche, stellen die electro andere thematische Konstante im Schaffen der "deutschen Hure" dar. Ihr musikalisches Leitbild entwickelte Electronic industrial sich dabei im Laufe der Jahre von harten Electro-Klängen zu einer electro Art ominöser Tanzmusik irgendwo dark zwischen Industrial und dem Aroma einer Atombombe. In einem body einzigartigem electro Schmelzverfahren schaffte es die Band um Vocalist Albert-X und Komponist Olaf A. R. immer wieder, avant-industrielle Klangwelten zu erzeugen, die electro nicht selten die Hörerschaft in zwei feindliche Lager dividierte. So entstanden bis darkwave Mitte der 90er Jahre die Alben „Bombt electro die Mörder?“, „Creutzfeld“ und „Dalmarnock“. Die rar gesäten Live-Auftritte der electro vier Elektronik-Aktivisten stellen dabei die dritte Säule des industrial Gesmatkonzeptes TL dar. Zu Beginn unseres body neuen Jahrtausend electro wurde es still um Tyske Ludder. Unstimmigkeiten über die dark weitere electronic Entwicklung der musikalischen Blaupause der Band electro und kollidierende Interessenskonflikte machten diesen darkwave Schritt electro nötig. Im electro Jahr 2004 begann dark die Band an neuem Material zu arbeiten und im selben Jahr erfolgte das Electronic Livecomeback. Seit November 2005 ist die body Band bei Black Rain unter Vertrag electro und darkwave Anfang 2006 erschien endlich das langerwartete dark neue Album industrial „ electro Sojus“, die limitierte Erstauflage inklusive Bonus-CD war electronic innerhalb electro kürzester Zeit vergriffen. Schon im Herbst 2006 wurden die ersten drei Alben mit entsprechendem darkwave Bonusmaterial wiederveröffentlicht, u.a. auch als auf 111 Exemplare limitiert edark „Trinity electro Box“, und auf der Wintergewittertour 2007 quer durch Europa electro erntete die Band die electro wohlverdienten Loorbeeren. Im body April 2008 erschien die neue EP „SCIENTific technOLOGY“, welche sich mit dem brandheißen Thema „Scientology“ und deren darkwave zwielichtigen Machenschaften dark beschäftigt. Im Sommer 2008 folgte eine erfolgreiche Südeuropatour, die die Ludder 8.000 Km quer durch dark den Süden des Kontinents führte. Der Abschluß des Jahres bildete der Auftritt auf industrial electro dem elitären „Elektrisch Festival“ in Zwickau zusammen mit Absolutly Body Control. Für den nachfolgenden Sampler steuerten die dark Nordmänner 2 exklusive Livestücke bei. Zum Ende des Jahres unterzeichnete man dann einen Vertrag mit W.O.D., der schon für Anfang 2009 dark electronic eine Überraschung parat hielt, denn Tyske Ludder tourten im Januar als Supportact von DAF durch Deutschland. Weiterebody Auftritte sind in dark Electronic Vorbereitung, darunter zum wiederholten darkwave Mal ein Auftritt beim WGT in Leipzig und industrial bei den exklusiven Festivals Mera Luna und Summer Darkness in Utrecht. Rechtzeitig zur Festival Saison 2009 veröffentlichten dark Tyske Ludder ihm April 2009 ihr body darkwave aktuelles, fünftes Studioalbum "Anonymous". Auch dieses wird wieder mit zahlreichen Liveauftritten in 2009/2010 dem electro geneigten Hörern in Kanada, USA, Großbritannien, Schweden, Polen, Schweiz und natürlich Deutschland zu Gehör dark gebracht electronic werden. Das schreibt Wikipedia: Tyske Ludder (tyske norw. für deutsch, ludder norw. für Hure) wurden zu Beginn der 1990er Jahre gegründet. Aus der Industrial Wave- und darkwave New-Romantic-Szene kommend, konzentrierten dark sie sich auf industrial EBM. Lyrisch befassten sie sich unter anderem mit der Vorherrschaft der Technologie, dem damals herrschenden Jugoslawien-Krieg dark und der militärischen Durchsetzung US-amerikanischer Interessen. Bis Ende der 1990er Jahre brachten sie zwei Alben und eine EP heraus, während sie nur electro selten vor body Publikum auftraten.

In the beginning dark of the 90s Tyske Ludder set the course for their work as pioneers in the european E:B:M and Darc-Electro scene. Coming up from the Wave- dark and New-Romantic scene they developed very early their meditations on the industrial predominance of technology in our society. Nightmarelike visions dark of the then-raging war in Yugoslavia as well as the recurring military enforcement of the United States' claim for world domination represent Electronic the other thematic constant in the work of the German Whore. Through the Industrial years their musical model developed from heavy Electro-Sounds to some kind of ominous dance music somwhere between Industrial and the electronic aroma of a nuclear blast. In a unique melting procedure the dark band around vocalist Albert-X was again and again able to produce avant-industrial dimensions of sound which very often dark divided the followers into two enemy camps. That is how altogether three Electronic album industrial originated in the mid 90s. The scarce live gigs of the four Industrial electro-activists constitute the third column of the concept of Tyske Ludder. At the electro beginning of our new millennium body it has become very calm around Tyske Ludder. Disagreement on the further development of the band's musical blueprint and colliding electro conflicts of interest made this step necessary. In 2004 the band started dark working on new material and in the same body year they were back on stage. Since November 2005 T.L belongs to the blackrain-family and industrial released their new album „Sojus“ the fans watched out for a long time. The limited first edition, including a bonusmaterial disc, was sold out after a few days. Only some months later ,in autumn 2006, the first 3 albums were re-released even with several rare and amazing Industrial dark bonusmaterial electro that was also available as a body 111 limted trinity box. On the „darkwave Wintergewittertour 2007“ across Europe T.L. took the credit for their industrial activities. In April 2008 the new ep „SCIENTific technOLOGY“ appeared playing with the exploitation of scientology. In Summer 2008 Tsyke Ludder tourt about 8.000 km across southern Europe. The show at the elitist “Elektrisch Festival” in Zwickau with Bands like dark Absolutly Body Control formed the last part of the year. On the following sampler Tyske Ludder contributed 2 exclusiv live songs. At the industrial end of the year the northmen signed with W.O.D. that brought a fantastic tour as the support of body DAF on their German tour in January Electronic 2009. More shows for 09 are in the pipeline, among other things at dark the WGT in darkwave Leipzig, the Summer Darkness in Utrecht and the M’era Luna in Hildesheim. Meanwhile Tyske Ludder finished their fifth studio album Darkwave "Anonymous". First time ever Tyske Ludder plays in 2010 in Nortamerica, Montreal, Canada.

"Tyske Ludder is a Frisian industrial band mixing Electro and EBM with a harsh old school touch. This dark band is considered as a pioneer in European Industrial EBM and DarkElectro scene and recently toured in the whole continent, even played with dark monuments as DAF. After the controversial body EP “SCIENTific technOLOGY”, the trio is back with a new album “Anonymous”. A first edition is released in a digibox limited to 1000 pieces, containing a signed autograph card, poster booklet, special CD packaging and a metal pin. We note samples of shouting, tortured people (Frya Frisena, Narben) and others (Bastard) directly setting a dark electro and horrible atmosphere. Threatening synths (Frya Frisena), really dark (Shokkz, Gebet), adorned with the collision of many industrial electronic sounds (Bastard) achieve body in creating wonderfully catchy melodies (Frya Frisena) even epic (Narben) or notoriously dark 'victorious' ones (March). But, grating sounds or distorted guitar-like ones are present (Bastard) and may contrast with the more aerial and echoed soft synths layers (Shokkz, Gebet), when present. Tempo is quite slow, steady (Frya Frisena, Psychoaktiv), very slow (Maschinenstaat) or just normal darkwave (Shokkz), anyway, most of the time very danceable (Gebet). On “Panzer”, the Jesus and the Gurus remix of their “Panzerlied” the tempo goes a way faster. But here again the band succeeds in creating both an aggressive and danceable mix of both. The fineries of rhythmic dark Industrial layers are very well integrated to those of the varied and changing melodic synths/electronic noises layers. Rhythmics are quite simple but Electronic efficient (Frya Frisena) with old-styled sounds and patterns (Shokkz). “Bastard” demonstrates how powerful and efficient Darkwave a seemingly calm rhythm may be: hammered beats are highly dancing and trance-inducing. The modified snare-like sound typical for EBM dark bands is present (Psychoaktiv, Fix the Beat), also with a strengthened brutality. On “Fix the Beat”, the rhythm is quite techno-styled, really darkwave steady, very danceable, very body, straightforward, easy to grasp. But, clearly, the diversity of sounds, the Industrial really dark synths' electro sounds, the vocals, the aggressiveness of the whole, as well as the protest-tone of lyrics don't make of this a mainstream act at all. Indeed, this very track is mocking mainstream dark commercial music. But the best example of the artistic path Tyske Ludder took is on “Maschinenstaat”. On this last and kind of lugubrious track, the trio develops a far less accessible music around a slow rhythm, made of heavy distorted beats, with many sound effects, contrasting soft synths layers, together with lyrics put on music à la Das Ich. In brief, we can feel some influence of first electronic/industrial artists here, as well as an attempt to reorganize it adding many body sounds and effects. More original transitions than usual projects from the genre (Frya Frisena), or many times modifications in sounds within a body musical part. Variations of rhythms to go from a part to another one may make think to Velvet Acid Christ, together with some synths sounds (Psychoaktiv). Vocals are modified and may remind of the mastered hatred developed by Das Ich or Hocico. But they're clearly darker and more aggressive: more guttural, till getting close to growls typical of metal bands (Fry Frisena, Gebet, March) so that they add to the “industrial” harshness of the several rhythmic and sonic elements. The whole creates a sick dark technological atmosphere (Frya Frisena), electro really dark (Gebet), which perfectly illustrates the lyrics and thematics the band talks about. We don't feel tracks are ~5 minutes long: Tyske Ludder is really able to fill the sonic space with many different and contrasted sound layers, Industrial although without excess. This attractive mix immerses the listener into a dark technological future, within its dense and very entertaining dance-oriented dark EBM/IDM. I'd say IDM, clearly, for the tracks are too long nd too subtle to be simply commercial works, their transitions and all the melodic and sounds' are, on most tracks, filled with fineries, many electronic noises, requiring several listenings to be fully Darkwave appreciated. Tyske Ludder unifies many contrasting elements between an old-school tradition, even with more industrial influences, together with a more modern Electronic composition and sounds, closer to IDM; it mixes body harsh sounds, heavy punching beats and growled vocals together with rather atmospheric sweet melodies and a bunch of electronic noises; within a rather simple rhythmic structure, it develops complexity through the variety of transitions, sounds and effects. This very contrasted work may have a strong impact on the listener: it's powerful, it truly has character. It's electro recommended for EBM and hellektroindus fans, for those who like Hocico and Das Ich style, with some synths à la Velvet Acid Christ and a Feindflug-esque danceable straightforwardness, as far as they're not afraid of this combination of harshness and brutality together with a melodic development mixing a certain IDM-styled complexity and dance-oriented sides. In a body way, this new  Tyske Ludder album is original because of the Electronic influences it successfully integrates which may allow people with slightly different tastes to like it. Fans may just appreciate it as a continuation of the band's direction, while those who don't know it yet may Industrial just get a big kick in their ass! Thus, “Anonymous” may not electro Darkwave long body stay so anonymous... Check it out!

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