Unheilig
Unheilig
Tyske Ludder - German Industrial | EBM | Dark Electro | IDM | Gothic | Electronic Body Music | Darkwave | Mera Luna | WGT | Unheilig
Tyske Ludder spielen in 2010 auf dem Blackfield Festival in Gelsenkirchen im wunderschönen Amphitheater zusammen am Sonntag dem 13.06.2010 mit Unheilig. Aufgrund der aktuell großen Nachfrage nach dem Grafens Kapelle, solltet ihr euch suten, wenn ihr noch Tickets hierfür erhalten wollt!
Hier ein Auszug aus Wikipedia, den wir für sehr gelungen halten
Unheilig ist eine deutsche Band. Stilistisch bewegt sich Unheilig von Electro Pop über Neue Deutsche Härte bis hin zu ruhigen Balladen. Ihre Wurzeln liegen aber im Synth Rock. Auf dem ersten Album „Phosphor“ sind noch deutsche und englische Titel enthalten. Auf allen nachfolgenden Alben veröffentlichte Unheilig nur noch Lieder mit deutschen Texten.
Gemeinsam mit Grant Stevens und José Alvarez-Brill (Wolfsheim, Witt, De/Vision) legte der Musiker "Der Graf" 1999 mit der Single Sage Ja den Grundstein für „Unheilig“. Im Februar 2001 erschien das Debütalbum Phosphor mit einer Mischung aus Elektronik und Rock. 2001 gastierte die Band auf mehreren großen Festivals und Open-Air-Konzerten, wie Zillo Open Air, Wave-Gotik-Treffen, Doomsday Festival und Woodstage Summer Open Air. 2002 erschien das „Weihnachtsalbum“ Frohes Fest. Das Jahr 2002 war „geprägt von vertraglichem Hin und Her mit Produzent, Plattenfirma, Band und mir. Mir wurde klar, dass das Musikgeschäft und Musik an sich im Grund überhaupt nicht zusammenpassen. Das führte dazu, dass ich Ende 2002 vor der Entscheidung stand, aufzuhören oder alleine weiterzumachen.
Ich habe mich dann dazu entschlossen alleine weiterzumachen.“ Zunächst produzierte „Der Graf“ die Musik von Unheilig als Sänger, Songschreiber und Produzent in einer Person. Nur für Live-Auftritte greift er auf Gastmusiker zurück. Das zweite „richtige“ Album Das 2. Gebot erschien am 7. April 2003 und wurde in elf europäischen Städten vorgestellt. Die Band ließ ihre Fans im Internet darüber abstimmen, welcher Song des Albums ausgekoppelt und in einer Extended Play-Version produziert werden sollte. Das Ergebnis war die EP Schutzengel mit vier bis dahin unveröffentlichten Liedern. Am 23. Februar 2004 erschien das dritte Album Zelluloid; wenige Tage später folgte eine Deutschlandtournee zusammen mit Terminal Choice. Wieder wurde eine von den Fans bestimmte EP veröffentlicht (Freiheit, 18. Oktober 2004). Aus Mitschnitten von Konzerten wurde am 31. Januar 2005 ein Live-Doppelalbum veröffentlicht (Gastspiel), das jedoch keine neuen Songs enthält. Im gleichen Jahr erschien eine DVD mit Konzertaufnahmen, Videoclips, Interview, Zitaten des "Grafen", Fotos und einem Stummfilm als Hidden Track.
Am 20. Januar 2006 wurde das fünfte Studioalbum von Unheilig, Moderne Zeiten, veröffentlicht. Das Hauptthema der Liedtexte sind Träume und ihre Verwirklichung. Auf dem Titelbild der CD sieht man Gesicht des "Grafen", im Hintergrund eine Uhr, die „fünf vor zwölf“ zeigt. Der Introtrack Das Uhrwerk hat folgenden Text: „Die Städte sind gefallen und wurden eins; Fortschritt bestimmt das Dasein. Menschen wurden zu Nummern und Angst zu ihrem Antrieb. Freie Gedanken, Lust und Liebe unterliegen der Zensur. Millionen gehen diesen Weg vom Anfang bis zu ihrem Ende. Wirst auch du diesen vorgegebenen Weg gehen, oder gehörst du zu denen, die sich erheben in diesen modernen Zeiten?“ Wie bei den vorherigen Alben wurde auf Grund einer Umfrage der Homepage von Unheilig eine EP ausgekoppelt. Ihr Release war am 9. Juni 2006. Die Umfrage ergab folgendes Ergebnis:
1. Astronaut (1959 Stimmen) 2. Mein Stern (1823) 3. Ich will alles (571)
Neben verschiedenen Versionen von den genannten drei Tracks wurden auf der EP Astronaut die bisher unbekannten Lieder Lebe wohl, Schneller, Höher, Weiter und Der Himmel über mir veröffentlicht. In letzterem bestärkt „der Graf“ seine ablehnende Haltung gegenüber der christlichen Kirche und nennt Gründe seines Unheiligseins. Den Sommer hindurch spielten Unheilig auf Festivals wie M'era Luna Festival, Westschacht Festival, Amphi Festival, Battle of Metal, Wave-Gotik-Treffen, Nova Rock, etc. Dort erfolgte die Vorabpräsentation der anstehenden gemeinsamen Single „Ich will leben“ mit Project Pitchfork auf dem Mera Luna Festival. Am 15. September 2006 gab es erstmalig Gelegenheit, die neue Nummer in Kooperation mit Project Pitchfork im normalen Handel zu kaufen. „Ich will leben“ wurde veröffentlicht und erzielte in den Deutschen Alternative Charts Platz 3. Ende September bis Mitte Oktober gingen Unheilig zusammen mit Project Pitchfork auf die „Orkus Festival II Tour“. Am 13. Oktober 2006 wurde in einer limitierten Auflage von 3000 Stück die Live-Doppel-CD „Goldene Zeiten“ veröffentlicht. Herzstück dieser Doppel-CD ist eines der Konzerte aus dem Frühjahr 2006. Zudem gibt es auf dieser Doppel-CD einen unveröffentlichten neuen Song, zwei Remixe von Goldene Zeiten und die Albumversion des Duetts mit Project Pitchfork „Ich will leben“. Die Besucherzahlen der abschließenden Weihnachtstournee konnten gegenüber den beiden letzten Tourneen des Jahres übertroffen werden.
Im Jahr 2007 spielte Unheilig nur wenige Auftritte im In- und Ausland sowie auf Festivals wie dem Wacken Open Air und dem Amphi Festival, gleichzeitig nahm die Band das Album Puppenspiel auf. Die Gruppe absolvierte die sogenannte Puppenspieler-Tournee. Am 20. Dezember gaben Unheilig dabei in der Expo Halle XXI in Köln ihr größtes Konzert, unter dem Motto „Unheilig and Friends“ traten an diesem Abend Staubkind und Eisbrecher als Bands auf. Das Konzert wurde von etwa 4000 Fans besucht. Am 30. November 2008 stahlte DMAX erstmals die Dokumentation "Ein Leben für die Musik" aus. In dem 40 Minuten langen Bericht werden Live-Auftritte aus den Jahren 2006 bis 2008 präsentiert. Ebenfalls wird auch der Auftritt des "Grafen" bei der Sendung "Frank - der Weddingplaner" aus dem Jahr 2006, gezeigt und kommentiert. Im Vordergrund der Dokumentation steht der Kontakt zu den Fans, und die Person die hinter dem "Grafen" steckt. Unheilig bekam 2009 „Livezuwachs“; auf dem Zita-Festival spielte zum ersten Mal Schlagzeuger Potti mit. Am 19. Februar 2010 erschien das neue Album „Große Freiheit“, darauf enthalten die erste Single-Auskopplung „Geboren um zu leben“ (Veröffentlichung 29. Januar 2010). Das Album erreichte direkt Platz 1 der deutschen Charts. Am Erscheintag des Albums strahlte DMAX die knapp einstündige Dokumentation "Ferne Welt ich komme" aus, mit dem Schwerpunkt über die Geschichte der Band, bisherige Veröffentlichungen und einem Interview mit dem "Grafen".
Aktualisiert (Mittwoch, den 24. März 2010 um 20:23 Uhr)

































